Yippieh sagte die graue Öllampe,

So springt der Tiger nicht über die Leine!

Seine, meine, deine.

Alle Leut, alle Leut gehen jetzt nach Haus.

Worauf er aufstand und sich totschoss.

– Schießen, schoss, geschossen.- Gestoßen.

Tanz rüber, tanz nüber. – Auf ein Neues, Prost Mahlzeit!

„Dagegen gibt es keine Heilmittel“ sagte die Alte und schloss die Tür zu.

Schließen, schloss, geschlossen – ei der Daus noch mal!

Eier kaufen, Eierlaufen.

Draußen auf der grünen Au steht ein Birnbaum blüht blau – juchhu!

Dahin, dahin ist der Sinn, spinn, spinn.

Worauf die graue Öllampe sich aufraffte und nochmals, ein letztes Mal, kräftig drauflos paffte.

Obwohl es draußen schon Nacht wurde.

Öllampen sind einsam.

Ei, ei, ei, was für ne Schweinerei!

Nudeln machen dick!

Prost Mahlzeit!

Dann kam der Sommer.

Sonne auf die Wiesen, diesen, Dosen,

Darauf ding-dong, ding-dong, ticke-tacke, ticke-tacke.

63 kleine Heinzelmännchen hüften auf und nieder,

Bis dass dich der Tod ereile, Amen.

Und darauf floss der Regen.

Regen, Regenwürmer, i-gittigitt, pfui, pfui!

Und dann hörte der Regen auf.

Und das Licht ging in die Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht erfasst.

Na so was!

Und die graue Öllampe entfernte sich zusehends,

Auf wackeligen Gänsefüßchen, weil das erste Mal barfuß.

Geh du nur hin, ich hab mein Teil, ich lieb dich nur aus Langeweil,

Ohne dich kann ich schon leben, ohne dich kann ich schon sein. – Wie fein!

Auf, auf ihr Krieger, mit Gebrüll!

Ouah – Wauwau, wauwau. – Na sowas!

Und dann noch einmal, weil’s so schön war.

Und dann kam der Sommer.

Und so blieb es, in alle Ewigkeit, Amen.